Unser Trainer

Torsten Höfer

Trainer und Systembegründer der Zen Sen Jitsu Ryu (T. Höfer)

- Zen Sen Jitsu Großmeister

- Allkampf-Jitsu Meister

- Taekwondo – Meister (traditionell)

- Hanbo-Jitsu Meister

- Jiu-Jitsu Meister

Nahkampf-Meister

 

1. Lizenzstufe: Übungsleiter C, Breitensport "Erwachsene / Ältere" im BLSV

2. Lizenzstufe: Übungsleiter B, Sport in der Prävention, mit Profil: Stressbewältigung und Entspannung, BLSV

 

Prüfer Deutsches Sportabzeichen DOSB (Deutscher Olympischer Sport Bund)

Info: www.DSOB.de oder www.deutsches-sportabzeichen.de


Erwin Tscherwinka

 

Assistenztrainer der Zen Sen Jitsu Ryu

- Judo - Meister (über 55 Jahre Judo-Erfahrung)

- Jiu-Jitsu (3. Kyu)

1. Lizenzstufe: Übungsleiter C, Breitensport "Erwachsene / Ältere" im BLSV


Dirk Ehmig

TKD Trainer Dirk Ehmig

Trainer für WTF Taekwondo

 

- Taekwondo - Meister (WTF)

- Nahkampfmeister und 2. Kyu in  Bo- / Hanbo Jitsu

- 1. Lizenzstufe: Übungsleiter C, Breitensport "Erwachsene / Ältere" im BLSV

 


Assistenztrainer für WTF Taekwondo

 - Taekwondo - Meister (WTF)

Bernhard Rill

TKD Trainer Bernhard Rill

Trainer für Classic Taekwondo

 

Taekwondo - Meister 1. Dan im traditionellem Taekwondo

 


 

Kinder und Jugendschutz wird bei uns GROSS geschrieben.

Selbstverständlich müssen alle Übungsleiter der Abteilungsleitung ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen.

 

Grundlage hierfür:

Gesetzliche Regelungen zur Verbesserung des Kinderschutzes und ihre Auswirkungen auf die Jugendarbeit im Sport.
In den vergangenen Jahren und auch in jüngster Zeit sind in der Öffentlichkeit immer wieder schwere Fälle von Kindesmisshandlungen und Kindesmissbrauch bekannt geworden. Fälle, bei denen Kinder auf übelste Weise vernachlässigt, misshandelt oder sexuell missbraucht worden sind.

Das hat den Gesetzgeber veranlasst, Regelungen im Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) zu verbessern, um Gefährdungen des Kindeswohls zu verhindern bzw. mindestens früher erkennen und darauf mit angemessenen Schutzmaßnahmen reagieren zu können. Die meisten dieser Bestimmungen betreffen unmittelbar die Jugendämter sowie Dienste und Einrichtungen der Jugendhilfe und deren hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Einige Aspekte der einschlägigen Paragraphen 8 a und 72 a des SGB VIII tangieren jedoch auch die ehrenamtliche Mitwirkung in der Jugendarbeit und damit insbesondere den Sport. Zunächst zum § 72 a:
Diese Rechtsvorschrift verlangt die Überprüfung der persönlichen Eignung von Personen in der Kinder- und Jugendhilfe. Das heißt, die öffentlichen Träger müssen durch Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses ihrer Mitarbeiter sicherstellen, dass sie keine Personen beschäftigen oder vermitteln, die rechtskräftig wegen Kindesmissbrauchs oder anderer Vergehen gegen die sexuelle Selbstbestimmung verurteilt wurden. Gleiches soll durch entsprechende Vereinbarungen mit Freien Trägern der Jugendhilfe gewährleistet werden.